Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Methoden zur Selbstbehandlung von negativen Gefühlen

Negative Gefühle wie z.B. Angst machen Stress und lähmen damit das Denkvermögen. Sie kennen das vielleicht und haben schon einmal ein sogenanntes Black-out bei einer Prüfung gehabt: Der durch den Angst-Stress erhöhte Adrenalinspiegel kommt in der Amygdala an, die uns in die Lage versetzt, sofort und ohne kritische Einschätzung der Situation entweder wegzulaufen, anzugreifen oder uns totzustellen. Erst nach einigen Minuten setzt das kritische Denkvermögen ein, der Frontalcortex funktioniert wieder. Da wir aber in einer Prüfung weder weglaufen noch den Professor umboxen wollen, kann das Adrenalin im Körper nicht angemessen abgebaut werden. Auf Dauer können Symptome wie erhöhter Blutdruck, Magen-Darm-Beschwerden, Kreislaufprobleme, Nervosität, unklare Schmerzen oder ähnliches entstehen. Dem gilt es vorzubeugen.

Damit Sie sich im Fall von unmittelbar auftretenden Ängsten und anderen negativen Gefühlen selbst helfen können, trainiere ich mit Ihnen – je nach Intensität Ihrer Beschwerden – verschiedene Techniken. Dazu gehören die Selbsthypnose und  eine Klopftechnik. Der Nutzen stellt sich ein, wenn Sie regelmäßig, wie auch beim Sport, Ihren „Trance-Muskel“ trainieren.

Selbsthypnose

Nachdem Sie in einer Hypnosetherapie schon eine normale Trance erlebt haben, üben wir Schritt für Schritt einen immer schnelleren Zugang zu diesem Zustand. Sie erhalten ein Codewort, mit dem sie leicht und rasch in eine tiefe Entspannung kommen. Sofern Sie sich die Zeit gönnen, dies jeden Tag selbständig weiter zu üben, sind Sie nach ein paar Wochen in der Lage, z.B. in Falle einer Panikattacke oder vor einer Prüfung über das Codewort kurzfristig und ohne dass man es Ihnen von außen ansehen kann, die Entspannung zu erlangen. Dies bewirkt, dass Sie weiter denk- und handlungsfähig bleiben und die unangenehmen Nebenwirkungen des Stresses deutlich weniger werden oder sogar ganz ausbleiben.

Klopftechnik

Das Klopfen erlernen Sie bei mir in der Therapiestunde. Wir bearbeiten Ihre unangenehmen Gefühle wie Angst, Gereiztheit, Wut, Schuld, Scham, Schüchternheit, Hass, Nicht-vergeben-können und entfernen diese wie im Zwiebelsystem von außen nach innen. Nachdem Sie die Intensität eines Gefühls auf einer Stufe zwischen 0 und 10 eingeschätzt haben, bearbeiten wir es, in dem wir acht verschiedene bioaktive Punkte durch Klopfen stimulieren und dabei bestimmte Sätze sprechen. Das Wissen über die richtigen Punkte stammt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Was wir dazu sprechen, ergibt sich aus der Problemstellung, die Sie für sich vorher festlegen. Wir wiederholen diesen Vorgang so lange, bis Sie einen Wert von 0 bis 2 erreichen, und widmen uns dann dem nächsten unangenehmen Gefühl. Die Behandlung dauert dann so lange, bis alles rund um den Problemkreis auf ein erträgliches Maß reduziert oder sogar vollständig aufgelöst ist.

Die Kombination beider Techniken, der Selbsthypnose und der Klopftechnik, zeigt sehr gute Erfolge bei der nachhaltigen Bewältigung von Ängsten und anderen negativen Gefühlen. Sobald Sie diese selbst durchführen können, haben Sie das passende Werkzeug zu Ihrer positiven Lebensführung.

 

Hypnose in den Medien

 

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?