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Schlafstörungen

Schlafstörungen können viele Ursachen haben. Sofern sie organisch bedingt sind, also z.B. durch eine Stoffwechselstörung, Schlaf-Apnoe oder eine neurologische Erkrankung, sollten Sie einen entsprechenden Facharzt aufsuchen. Manchmal sind Schlafstörungen jedoch durch psychische oder soziale Umstände verursacht. Hier können wir mit der Hypnose ansetzen.

Im Begriff Hypnose steckt das griechische Wort für Schlaf ύπνος (sprich: ypnos). Hypnose wird deshalb oft in unserem Sprachgebrauch mit einer Art Schlaf verwechselt. Was jedoch in der Hypnose tatsächlich passiert ist kein Schlaf, sondern eine besondere Fokussierung auf die innere Welt, die Gefühle, Bilder und Erinnerungen.

Und gerade aus diesem Grund, kann die Hypnosetherapie auch gut bei Schlafstörungen eingesetzt werden: Dort, wo uns quälende Gedankenschleifen nicht einschlafen lassen, wo das morgendliche Früherwachen z.B. bei Depressionen zu zermürbenden Grübeleien führt.

Wenn dem Gehirn durch zu wenig Schlaf nicht ausreichend Zeit zur Verarbeitung von Tageserleben, zur Speicherung von Erlerntem oder zum erneuernden Umbau bereitsteht, kann dies zu Gereiztheit und Stressanfälligkeit führen. Kommt dann noch eine zusätzliche Belastung wie starke Anspannung im Beruf oder eine Krise in der Familie hinzu, können unter anderem Depressionen ausgelöst werden.

Bei einer eingehenden Anamnese betrachte ich Ihre Schlafstörung genau. Hierzu füllen Sie ein Schaftagebuch aus, das Aufschluss über die Schlafqualität, die Einschlaf- und Aufwachzeiten sowie Ihre Gefühle und Gedanken dabei gibt. Anschließend nähern wir uns in der Hypnose den Störungen, versuchen ihre Ursachen aufzuspüren und diese dann aufzulösen. In einem darauffolgenden Verhaltenstraining  gebe ich Ihnen Anleitungen zu einer besseren Schlafhygiene.

 

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