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Musik als Therapie

Ob Sie Musik hören oder selbst musizieren: Musik übt eine besondere Kraft auf uns aus.  Einer Studie zufolge, bei der krebskranke Kinder mit starken Schmerzen Canon und Guige in D-Dur von Johann Pachelbel - unterlegt mit Thetawellen - hörten, konnte der Schmerz-Level um bis zu 20 Prozent gesenkt werden.

Im Gehirn sind unterschiedliche Wellen z.B. im Elektro-Enzephalogramm EEG messbar. Thetawellen sind im Gehirn besonders in der Hypnose aktiv.

Die hier hinterlegte Dissertation von Dr. med. Claudius Conrad belegt den heilsamen Effekt von Musik auf Körper und Psyche:

Requiem oder Ouvertüre -

Physiologische Effekte durch Mozartsche Klaviersonaten bei schwerstkranken Intensivpatienten

 

Rhythmus erspüren - entwickeln - genießen

Das Spiel mit Rhythmusinstrumenten  ermöglicht vielfältige Chancen. Wir nutzen afrikanische Trommeln und erfahren dabei wunderbare Entwicklungsmöglichkeiten.

Sie erspüren Ihren eigenen Rhythmus, der sich z.B. im Atmen zeigt, im Schlaf-Wachrhythmus oder anderen oft eher unbewusst ablaufenden Routinen. Im Zusammenspiel in einer Gruppe erleben wir uns im Klangteppich als Teil des Ganzen. Wir ordnen uns ein und spielen doch eine eigene wichtige Melodie, die zur Klangfarbe des gemeinsamen Spiels beiträgt.

Durch die abwechselnde Bewegung unserer Arme und Hände stimulieren wir die beiden Gehirnhälften und stärken die Verbindung der entsprechenden Nervenzellen. Dies kann z.B. zur Traumabewältigung beitragen.

Im Gehirn werden neue Synapsen gebildet. Dabei werden Konzentration, abstraktes Denken, bewusstes Sehen und Hören, kontrollierte Motorik, erweitertes Sprachvermögen und vieles mehr weiterentwickelt und gestärkt.

Mehr über meine Arbeit mit Rhythmus erfahren Sie unter: bendula

 

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