
Natürlich zum eigenen Wohlfühlgewicht
Dieses Angebot basiert auf verhaltenstherapeutischen Ansätzen und wird durch Meditationen und hypnotherapeutische Verfahren ergänzt.
Es handelt sich nicht um eine Diät.
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Funktion Essen im eigenen Leben erfüllt.
Viele Menschen erleben, dass sie nicht aus körperlichem Hunger essen, sondern in Reaktion auf innere Zustände: Anspannung, Erschöpfung, Leere oder Gewohnheit. Essen wird dann zu einer Form der Regulation.
In der gemeinsamen Arbeit geht es darum, diese Zusammenhänge besser zu verstehen:
Welche Situationen führen dazu, dass du isst, obwohl dein Körper keine Energie benötigt?
Welche Bedürfnisse stehen dahinter?
Und welche Möglichkeiten gibt es, darauf anders zu reagieren?
Je klarer diese inneren Prozesse werden, desto eher entsteht die Möglichkeit, das eigene Verhalten zu verändern.
Es geht nicht darum, Kontrolle auszuüben, sondern darum, Bedürfnisse wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren.
Inhalte der Arbeit
Die Begleitung umfasst verschiedene Themenbereiche:
- Selbstannahme und Selbstfürsorge
- Wahrnehmung und Achtsamkeit für Ess-Situationen
- Gewohnheiten und Veränderungsprozesse
- Umgang mit Essen und Trinken im Alltag
Aufbau
Die Arbeit erfolgt in mehreren aufeinander aufbauenden Schritten.
Zu Beginn stehen eine Einführung sowie eine differenzierte Betrachtung deiner aktuellen Situation.
Darauf aufbauend werden konkrete Übungen, Meditationen und hypnotherapeutische Elemente eingesetzt, die dich dabei unterstützen, neue Erfahrungen zu machen und dein Verhalten schrittweise zu verändern.
Zwischen den Terminen arbeitest du mit begleitenden Materialien weiter, um die Inhalte im Alltag umzusetzen.
Materialien und Unterstützung
Du erhältst:
- eine strukturierte therapeutische Begleitung (insgesamt ca. 240 Minuten)
- ein Arbeits- und Informationsheft
- Audio- und Video-Materialien zur Vertiefung
- Übungen zur eigenständigen Anwendung im Alltag
- die Möglichkeit zur Rückmeldung bei Fragen zwischen den Terminen
Ziel ist es, einen Umgang mit Essen zu entwickeln, der nicht mehr von innerem Druck oder automatischen Mustern bestimmt wird, sondern auf bewusster Wahrnehmung und neuen Handlungsmöglichkeiten basiert.